Die Orgeln der Kirchen

Die Klais-Orgel in St. Barbara

Am 24. April 1966 fand die Orgelweihe in St. Barbara statt. Professor Zimmerman vom Kölner Dom spielte die Orgel ein. Auch Prof. Dr. Kahles ist anwesend, der durch sein Sparen für eine neue Orgel die Anschaffung bei allen anderen Austattungen möglich gemacht hat.

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Die Feith/Sauer-Orgel in St. Peter

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Die Orgel ist eines der prächtigsten Ausstattungsstücke dieser Kirche, gleichermaßen in optischer und in klanglicher Hinsicht. Hier wird in besonderer Weise das Literaturspiel in Gottesdienst und Konzert gepflegt. Das Instrument wurde ursprünglich 1912 als Chororgel für die Abtei Marienstatt im Westerwald gebaut. Der erste große Umbau erfolgte im Jahre 1950; danach besaß das Instrument 38 Register und eine neobarocke Klanggestalt. 1965 wurde die Orgel an die Gemeinde St. Peter in Ehrenfeld verkauft und ebendort fast unverändert aufgestellt. Der letzte große Eingriff erfolgte 1988. Dabei wurde das Werk mit dem beeindruckenden neugotischen Gehäuse versehen, erweitert und gründlich umintoniert, so dass die ursprünglich romantische Klangstruktur wieder zum Vorschein kam. Das Instrument hat heute 46 Stimmen, verteilt auf drei Manuale und Pedal.

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Die Kleuker-Orgel in St. Anna

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Nach mehreren Provisorien besitzt die Gemeinde eine Orgel mit 28 Registern – ein Werk der Orgelbaufirma Siegfried Kleuker, Brackwede, aus den 60er Jahren. Sie wurde von der evgl. Gemeinde Halle/Westfalen erworben, 1989/90 von der Firma Siegfried Sauer generalüberholt und auf den Kirchenraum abgestimmt. Ihre Formen fügen sich gut in die Architektur der Kirche ein.

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Chororgel St. Joseph

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