Beichte

Im Sakrament der Buße und Versöhnung stellt sich der Mensch seinen eigenen Sünden, die er sich zuschulden hat kommen lassen, und übernimmt die Verantwortung dafür. Damit öffnet er sich neu für Gott und die Gemeinschaft der Kirche, um so eine neue Zukunft zu ermöglichen.

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 „Im Bußsakrament kommt Gott uns entgegen und Gott schenkt uns seine Versöhnung, so wie der Vater seinem verloren geglaubten Sohn entgegen lief und sich freute, dass er ihn wieder hatte.“ (Lukas 15, 11-32).

 

Beichtzeiten

St. Joseph samstags um 10 Uhr

St. Barbara samstags um 17 Uhr

 

Darüber hinaus stehen die Seelsorger jederzeit zu einem Beichtgespräch bereit. Beichtwillige können sich in den Pfarrbüros oder direkt bei einem der Priester telefonisch melden.

 

Nach der Begrüßung und dem Kreuzzeichen spricht der Priester ein Gebet. Der Beichtende spricht über sein Problem. Der Seelsorger überlegt gemeinsam mit dem Beichtenden nach Wegen der Konfliktlösung oder Verhaltensänderung.

 

Bei der Lossprechung sagt der Priester:

„Gott, der barmherzige Vater, hat durch den Tod und die Auferstehung seines Sohnes die Welt mit sich versöhnt und uns den Heiligen Geist gesandt zur Vergebung der Sünden. Durch den Dienst der Kirche schenke er dir Verzeihung und Frieden. So spreche ich dich los von allen deinen Sünden im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.“

 

Nach dem gemeinsamen Kreuzzeichen sagt der Priester: "Deine Sünden sind dir vergeben, geh hin in Frieden."

 

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